Termine

Donnerstag, 14.November 2019 20:00 Uhr, "Mittelmeer-Monologe"
Im Zwinger 1 des Theaters Heidelberg, Zwingerstraße 3−5
Die Mittelmeer-Monologe erzählen von Menschen, die den riskanten Weg übers Mittelmeer auf sich nehmen, in der Hoffnung, in Europa in Sicherheit leben zu können; von libyschen Küstenwachen, italienischen Staatsanwalt-schaften und deutschen Innenministern, die dies verhindern und von Aktivist*innen, die dem Sterben auf dem Mittelmeer etwas entgegensetzen.


Dienstag, 26.November 2019, 19:00 Uhr, „Möglichst freiwillig“
Dokumentationszentrum der Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2
Film mit anschließendem Gespräch mit Filmemacherin Allegra Schneider, Mia Lindemann vom Asylarbeitskreis Heidelberg und einer Romni, die aus eigener Erfahrung vom problematischen Konstrukt der »sicheren Herkunftsstaaten« berichten kann.


Freitag, 29.November 2019, 19:00 Uhr, Film „Choice“
zum Thema Zwangsprostitution, mit SOLWODI aus Ludwigshafen
WeltHaus Heidelberg, Willy-Brandt Platz 5
Die 17-jährige Choice stammt aus Nigeria. Nach einer langen und gefährlichen Reise landet sie auf der italienischen Insel Lampedusa, wo sie in einem Auffanglager untergebracht wird. Doch sowohl diese Flucht als auch die „Hilfe“ die sie nach ihrer Ankunft in einem norditalienischen Bahnhof erfährt, ist von Menschenhändlern arrangiert. Schon bald wird Choice zur Prostitution gezwungen. Als es ihr schließlich gelingt, ihrer Bewacherin zu entkommen, findet sie Aufnahme in einem Aussteigerprogramm und blickt erstmals hoffnungsvoll in die Zukunft.


Dienstag, 10. Dezember 2019 , 19:00 Uhr
“Menschenrechte in der Festung Europa“ KlubK, Karlstorbahnhof
Daniel Kubirski der kürzlich an einer Beobachtungsmission der Hilfsorganisation Mare Liberum in der Ägäis teilnahm, berichtet über die aktuelle Situation im Flüchtlingslager Moria. Dort harren die Menschen unter unwürdigen Bedingungen aus, vertrieben durch Kriege in Syrien und Afghanistan, gefangen zwischen der europäischen und der türkischen Asylpolitik.

PRESSESCHAU

FFM, 27.08: "Jamming" gegen private Seenotretter - zum Artikel

DW, 21. 7.: "SOS Mediterranee" und "Ärzte ohne Grenzen" stechen wieder in See: zum Artikel

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